Die Nebel

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Beitrag von Evander am Mo 25 Sep 2017, 21:50

Evander blickte sich um und sah zu dem Ornsteinring, welchen Menzies ihm in Hoelbrak überreicht hatte und die Tatsache, dass dieser Ring ihn in die Nebel gebracht hatte verwunderte ihn auch nicht wirklich. Jedoch fragte er sich in welchem Teil der Nebel er war, denn es war nichts ein erster Ausflug in die Nebel gewesen doch diesmal sah alles anderst aus. Die Umgebung war düsterer als gewohnt und verfallene Ruinien prägten die Umgebung und überall lagen verstreute Überreste von Skeletten und anderen Dingen.

Der Kommandant der Nachtwache ging durch ein fast vollkommen heruntergekommenen Torbogen und fand sich in in einem zerstörten kreisrunden Innenhof wieder. "Ah da bist du ja, ich hatte mich schon gefragt ob du den Ring jemals nutzen würdest. Willkommen in meinem bescheidenen Kerker, zumindest war es mein Kerker bis dein Sohn mich von hier befreite.", ertönte es von weiter oben. Evander blickte etwas nach oben und er sah wie Menzies gelassen auf einer Zinne saß und dabei ein Bein baumeln ließ. "Wo sind wir hier?!", rief Evander nach oben. "Nun wir sind in den Nebeln und wenn man es genauer betrachtet...." Menzies sprang von der Zinne hinunter in den Hof wo er elegant landete. "...würde ich sagen sind wir im Riss des Kummers. Hier habe ich mir mit meinem lieben Halbbruder über Jahrhunderte eine endlose Schlacht geliefert. Im übrigen besitzt er eine sehr jähzornige Art.", lächelte Menzies vielsagend und ging ein wenig um seinen Gesprächspartner herum. Evander selbst ließ Menzies nicht aus den Augen, dieser Ort war ihm nicht geheuer und noch weniger die Person die hier um ihn herumtänzelte als wolle sie ihm gleich in den Rücken fallen. "Der Riss des Kummers? Wie tief sind wir denn in den Nebeln?", wollte der Schwarzhaarige wissen und er glaubte zu wissen, dass die Antwort des ehemaligen Halbgottes ihm nicht wirklich gefallen würde.
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Re: Die Nebel

Beitrag von Menzies am Mo 25 Sep 2017, 22:30

"Oh ich würde sagen wir sind sehr tief in den Nebeln mein lieber Freund.", schmunzelte Menzies leicht. "Aber keine Sorge ich bin nicht hier um dich zu töten.", fügte er hinzu und streckte seine Hand zur Seite aus. "Auch wenn es ein leichtes für mich wäre, so brauche ich dich doch fürs erste Lebend." Auf dem Boden erschien eine güldenleuchtende Scheibe und aus diesem Loch schwebte langsam ein Speer empor welchen Menzies langsam in seine Hände schloss. "Dieser Speer hier könnte durchaus mein Vermächtnis an dich sein Evander." Er ließ den Speer elegant in seiner Hand kreisen, warf ihn einmal nach oben wo dieser einen eleganten Salto machte und fing ihn dann wieder auf. Dann strich er sanft über die Klinge des Speers und dabei sah er ihn an als wäre dieser eine Frau die er über alles liebte: "Wie lange mag es wohl hersein dass du Kampf geführt wurdest?" Er blickte zu Evander und warf diesem den Speer zu, welcher ihn fing. "Ich habe mich noch nicht für dich entschieden. Balthasar ist kein schlechter Gott.", erwiederte der Avatar Balthasars. "Aber auch kein wirklich guter.", lächelte Menzies und verschränkte die Arme hinter seinem Rücken, dann fügte er hinzu: "Glaubst du immer noch die Geschichten, dass ich hier der Böse bin? Glaubst du immer noch mir geht es hier um die Weltherrschaft oder etwas in dieser Art? Ich will nicht regieren, ich will nicht Herrschen, ich will nur Rache für das Unrecht das man mir angetan hat."

Er stand direkt hinter Evander und hauchte ihm ins Ohr: "Du und ich wir sind uns gar nicht einmal so unähnlich. Du hast mehr Leid erfahren als alle anderen. Du hast deine Frau verloren, deine Tochter, deine Schwester und du hast deinen besten Freund getötet. Ich habe alles von hier aus gesehen. Ich habe jeden deiner Schritte von hier aus beobachtet und verfolgt. Und dann kam diese Seelenlose Araja noch dazu. Sie die sich anmaßt, sich überall einzumischen und das Glück anderer Zerstört für ihre selbstsüchtigen Ziele. Sie hat dich immer nur missbraucht und für Dumm verkauft." Er sah wie Evander die Augen schloss und seine andere Hand zur Faust ballte, die andere Hand mit der er den Speer hielt verkrampfte sich. Dann stellte er sich wieder vor Evander welcher erwiederte: "Du kannst gut mit Worten umgehen, das muss ich dir lassen aber du hast mich noch nicht vollständig überzeugt von deinen guten Absichten." Menzies drehte ihm den Rücken zu und winkte ab. "Wie ich schon sagte, jeder sieht in mir den Bösen, doch ich frage dich jetzt Evander wer entscheidet über Gut und Böse? Wer hat das recht dazu? Die Götter? Wir selbst? Jeder denkt er handelt richtig, aber nur weil man selbst es für richtig hält, heißt es nicht dass jemand anderes das auch für gut befinden muss. Dieses Denken...." Menzies tippte sich mit einem Zeigefinger an die Schläfe "....haben wir selbst entwickelt, wir rechtfertigen damit unser Handeln und das sorgt letztlich erst für Konflikte. Diese Konflikte wiederrum führen dann zu unseren Kriegen. Ich gebe dir ein Beispiel, nehmen wir einmal das Feuer. Es ist Warm und Hell, es schenkt Leben und so gut es auch für uns sein mag.... so tödlich kann es auch sein. Feuer kann verbrennen und zerstören, es fügt uns ebenso unglaublichen Schmerz zu." Er wandte sich wieder Evander zu. "Es gibt kein Gut und kein Böse, es gibt nur Entscheidungen und deren Konsequenzen. Also? Wirst du mit mir kommen? Oder wirst du dich gegen mich entscheiden? Wenn du mit mir kommst werde ich dir zeigen was meine Avatar Waffe kann. Ich werde dich ausbilden und auf alles vorbereiten."
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Re: Die Nebel

Beitrag von Evander am Mo 25 Sep 2017, 22:42

Evander sah zögernd den Speer an und blickte dann zu Menzies. Seine Worten entbehrten nicht einer gewissen Logik und irgendwie entsprang diesen auch eine gewisse Wahrheit. Wer entscheidete wirklich über Gut und Böse? Er hielt den Speer etwas hoch, dann blickte er von der Klinge zu Menzies. "Und du versprichst mir, dass ich Lilith retten kann?" "Ich verpreche dir gar nichts. Aber die Chance besteht durchaus.", wandte Menzies ein. "Nun zumindest machst du keine falschen Versprechen.", fügte Evander langsam hinzu. Er seufzte leicht, er wusste nicht mehr was er tun sollte. Balthasars Schlund hatte sich ihm schon lange nicht mehr offenbart und die Hilfe von ihm hätte er im Eisklamm-Sund mehr als brauchen können. Er dachte nocheinmal über all das gesagt von Menzies nach und da kam in ihm die Wut hoch. Araja hatte ihn tatsächlich immer nur benutzt und ihn ins Messer laufen lassen. Sie hatte immer auf alle anderen herabgesehen und hielt sich seiner Meinung nach manchmal für zu groß. "Weißt du was? Ich werde dein Avatar.", sprach Evander entschlossen.
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Re: Die Nebel

Beitrag von Menzies am Mi 27 Sep 2017, 10:18

Menzies sah zu Evander und nickte: "Du hast dich richtig entschieden Evander." Er ging ein paar schritte von seinem Avatar weg. "Ich denke es wird Zeit das du lernst wie du mit deiner neuen Waffe umzugehen." Er fasste sich mit seiner rechten Hand an die linke Schulter und ließ diese etwas kreisen. "Na dann wollen wir mal." Er zog seine zwei Schwerter und ging in Kampfposition. "Die erste Grundlektion ist, ein stabilder Stand. Je gleichmäßiger du das Gewicht deines Körpers verlagerst, desto stabiler wirst du im Kampf stehen." Er tippte mit eineme seiner Schwerter auf den Boden. "Und die Schläge deines Gegners zu parieren oder abzuwehren ist eine Körperspannung unerlässlich." Während Menzies Evander die Grundtechniken erklärte ging er dabei auf und ab. "Willst du nicht langsam einmal deine Avatarrüstung anlegen?", erwiederte Menzies und auf seine Lippen legte sich ein schmales lächeln.
Evander sah den Speer an: "Wie soll ich das machen?" "Sieh dir den Ring an, so wie die Augenklappe den Schlund versiegelt hat, ist er der Schlüssel für deine Rüstung und deine Waffe." Evander sah zum Ornsteinring der rote Edelstein leuchtete nur schwach. "Was wünschst du dir von ganzem Herzen Evander?", fragte Menzies leise. "Jene zu beschützen die mir am meisten bedeuten." Der Ring fing an hell aufzuleuchten und Hüllte Evander in Goldenes Licht. "Du hast es Geschafft.", erwiederte der Halbgott und war gespannt was aus dem Licht kommen würde.
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Re: Die Nebel

Beitrag von Evander am Mi 27 Sep 2017, 10:54

Das Goldene Licht legte sich und Evander befand sich in einer mattgold schimmernden Rüstung wieder. Der Helm der Rüstung sah aus wie ein prunkvoller Löwenkopf und das Visier war das Maul des Löwen welches man aufklappen konnte. Links und rechts vom Hals waren schönverarbeitete Platten angebracht, damit man nicht seinen Hals verletzen konnte und die Platten des Brustharnisch waren feinsäuberlich übereinander gelappt und sorgten somit für bessere Bewegungsfreiheit. Die Tassetten der Beinrüstung gingen bis runter zu den Knien und wirkten beinahe und bestanden ebenfalls aus übereinander lappenden Rüstungsplatten. Die Eisenhandschuhe der Rüstungen waren mit Krallen versehen die ein wenig an Löwenkrallen erinnerten. Evander blickte an an seiner Rüstung runter, dann sah er zu Menzies. Dann warf Evander einen Blick auf seinen Schattten und dieser Fing an sich zu erheben, jedoch nahm dieser eine völlig eigene Gestalt an. Die Gestalt zog sich langsam an ihrem gewaltigen Großschwert hoch welches sie mit einer hand elegant auf die Schulter schwang und eine gebückte Haltung einnam. Die Rüstung der Gestalt bestand ebenfalls aus einer Plattenrüstung, welche jedoch eher düster wirkte und darunter konnte man den Blauschwarzen Waffenrock erkennen welcher auch eine Kapuze besaß. Unter der Kapuze konnte man nur die gähnende schwärze erblicken und über dieser Kapuze trug die Gestalt einen Helm. "Das mein lieber Evander ist ein der letzte Teil deiner Avatarwaffe. Du verkörperst Licht und Dunkelheit. Gut und Böse. Du stellst das Licht da und er die Dunkelheit. Er verschwindet erst wenn du deine Kräfte wieder versiegelst. Die Gestalt blickte zu Evander, sah dann zum Himmel und schrie vor Schmerz laut auf. "Er verkörpert deine Seelischen Schmerzen. Je stärker diese sind desto stärker ist er. Deshalb wollte ich dich als Avatar du hast so viel durchgemacht. Wollen wir einen Kampf wagen?", hörte Evander Menzies fragen. Der Kommandant der Nachtwache nickte und nahm seine Kampfposition ein.
Dann sah er wie Menzies auf ihn zu sprang und im selben Moment machte der Schattenwandler einen Satz nach vorn und holte mit voller Kraft mit seinem Großschwert aus. Evander rannte ebenfalls auf Menzies zu, im sprint stieß Evander seine Klinge nach vorne und durch die magische Kraft des Speers wurde Evander noch schneller nach vorne gezogen, dass es aussah als würde er fast schon über den boden hinweggleiten. Menzies duckte sich unter dem Großschwert hinweg, schlug mit einem seiner Schwert den Speer auf den Boden und nutzte diesen um über Evander hinweg zu springen. Evander wirbelte herum und holte weit mit seinem Speer aus, im selben Moment kam der Schattenwandler über Evander angesprungen, er machte im Flug einen Vorwärtssalto und donnerte sein Großschwert mit aller Kraft auf den Boden dass es eine gewaltige druckwelle auflöste und sämtlicher staub um sie herum aufgewirbelt wurde. Evander nutzte diesen Moment und stieß den Speer nochmal nach vorne um sich schneller auf Menzies zubewegen zu können. Dieser riss beide Schwerter nach oben und traf so die Parierstangen des Speers, so konnte er diesen von sich wegdrücken. "Gar nicht schlecht.", grinste Menzies. Im selben Moment kam der Schattenwandler schräg von der Seite und stach von unten nach oben zu. Menzies war gezwungen sich nach hinten wegzudrehen was dafür sorgte das der speer seine rechte Seite traf und eine schnittwunde zurückließ. Der Schattenwandler setzte sofort nach und drehte sich wild im kreis wobei er sein Schwert nach außen hielt um alles in seiner Umgebung niederzumetzeln. Menzies musste dem Rundumschlag nach hinten ausweichen und schon kam Evander mit einer Sprung attacke von oben und riss Menzies zu Boden. "In Ordnung, du hast gewonnen. Interessant ich habe noch nie erlebt das jemand so im einklang gekämpft hat, geschweige denn seine Waffe so schnell beherrscht.", erwiederte der Halbgott und stand auf.
Evander zog den Speer aus dem Boden und schulterte diesen, dann versiegelte er seine Kräfte wieder im Ring, womit der Schattenwandler wieder zu seinem Schatten wurde. "Ich werde zwar noch viel übung brauchen, aber ich denke ich werde erstmal zurecht kommen.", meinte Evander und verstaute den Speer auf seinem Rücken.
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Traumwelt

Beitrag von Die Entseelte am Mo 25 Dez 2017, 22:51

Man könnte fast meinen es wäre ein Hobby der Entseelten gewesen andere in ihren Träumen zu besuchen. Die Traumgänge innerhalb der Nebel waren der Rothaarigen nicht mehr fremd und sie bewegte sich dort wie ein Fisch im Wasser. Schnell hatte sie also die richtige Tür gefunden um den Traum ihrer Schwester zu kommen.

Als Araja durch das Tor getreten war fand sie sich im Palast wieder. Offensichtlich träumte ihre Schwester davon Königin zu werden. Oder Ministerin? Das war jetzt irrelevant denn ausnahmsweiße war sie nicht hier um ihr Schwesterchen auszuspionieren sondern um mir ihr zu sprechen.
Sie ging also zielstrebig auf Sarah zu die mit einigen Ministern zu gegen war und stellte sich einfach vor sie, schnippste mehrfach mit dem Fingern neben ihrem Ohr um sie 'aufzuwecken".

"Hat es geklappt? Ist die Karawane zerstört?"
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Re: Die Nebel

Beitrag von Sarah Phylakterium am Mo 25 Dez 2017, 23:25

Sarah war von der plötzlichen Veränderung nicht im mindesten überrascht, da sie ganz genau wusste das ihre Schwester dahinter steckte. "Es wird dich freuen zu hören, dass wir die karawane restlos zerstört haben. Mir wurde sogar eine Anstellung in dieser Einheit angeboten. Ich bin durchaus geneigt diese anzunehmen."
Sarah ging ein wenig auf und ab und ließ ihrer Schwester Zeit die Worte wirken zu lassen und fuhr dann schließlich fort: "Da die Karawane jetzt zerstört und die Versorgung für die Zitadelle unterbrochen wurde, wie geht es jetzt weiter?"
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Re: Die Nebel

Beitrag von Die Entseelte am Mo 25 Dez 2017, 23:36

"Wir fahren fort wie vereinbart. Als nächstes wirst du mir helfen mich aus Liliths kleinem Käfig zu befreien. Ich werde dabei aber wohl keine Große Hilfe sein: Ich weiß weder GENAU wo ich mich befinde noch wie du mich aus dem magischen Gefägniss befreien kannst."

Sehr aufmunternt waren die neuigkeiten der großen Schwester scheinbar nicht. Eine Lösungungsvorschlag hatte sie dennoch:

"Aber......du hast ja jetzt neue Freunde gefunden die dir BESTIMMT helfen werden! Beeilich dich aber bitte, die Zeit ist nicht unser Freund."

Danach machte sich Araja bereits wieder auf dem Weg nach drausen bevor sie noch etwas letztes hinzufügte:

"Ach Ja....gute Arbeit mit der Karawane. Ich wünsche Süße Träume."
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Re: Die Nebel

Beitrag von Sarah Phylakterium am Di 26 Dez 2017, 00:29

Also musste sie doch wieder zurück zu den anderen, aber das sollte ihr nur recht sein wenn sie so ihrer großen Schwester helfen konnte.

"Dann also zurück zu den anderen.", murmelte Sarah leise. Lilith hatte offenbar gute Arbeit geleistet wenn nicht einmal ihre Schwester wusste wo sie sich genau befand.

Schließlich wachte Sarah auf, sie packte ihre Sachen zusammen und machte sich auf den weg die anderen zu suchen. Hoffentlich waren sie noch nicht allzuweit gekommen, ansonsten musste sie in Rata Novus nach ihnen fragen.
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