Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Araja Phylakterium am Mi 03 Jan 2018, 00:11

"Das ist nicht deine Schuld höchstens die von Evelyn. Sie hatte ihre Wahl vor langer zeit getroffen und hatte beschlossen dich da mit rein zu ziehen...... Das ist widerlich."

Araja nickte ihrer Freundin zu, ihr war bewusst was sie gerade getan hatte und war Dankbar auch wenn ihr der Schreck noch immer in den Knochen sahs. Doch gerade als Araja weitersprechen konnte tat dies NIcoles Leiche für sie.
Nun....nicht Nicole selbst sondern das Cerberus Armband welches sie trug:

"Schwarze Adler - kommen."
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am Mi 03 Jan 2018, 00:29

Nicht unweit vom Palast, an der Grenze zum oberen Viertel der Stadt stand ein altes Lagerhaus. Es war bereits seid einigen Monaten leer seitdem der Besitzer insolvent gegangen war. Dort, in diesem unscheinbarem Immobilie, hatten sich den Tag zuvor einige Männer eingefunden: Mitarbeiter von Cerberus Industries.
Buck, der Leiter der Operation hatte in sein Armband gesprochen um Kontakt mit Nicole aufzunehmen.

"Schwarzen Adler - Bitte Kommen!"

Er wartete einen weiteren moment um eine Antwort zu erhalten bis ihm klar wurde das ihre Assassine offensichtlich versagt hatte und er zum Handeln gezwungen wurde. Er wechselte den Kanal des Armbands um mit Castle zu sprechen der vor der Damentoilette in Position gegangen war:

"Der Adler ist abgestürzt - Säubern."

Der Schwarze kannte den Befehl und wusste was zu tun war. Er hatte den Schuss gehört und nun war klar wer getroffen wurde. Unter den Putzlappen seines kleinen Wagens zog er eine Granate hervor. Er öffnetet die Tür der Toilette einen spalt und rollte die entsicherte Granate in den Raum.
Den beiden Frauen im Raum wurde erst klar das sie in ernsten Schwierigkeiten steckten als das Gas der Granate austrat. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis der grünliche Rauch beide erfasste und ihnen Schwarz vor Augen wurde.
Als Castle von drausen ihre beiden Körper auf den Boden klatschen hörte wusste er dass das Gas seinen Dienst getan hatte.

"Die Vögelchen sind gelandet Boss.", waren seine Worte zum Armband als er die Tür abschloss und weiter seiner Tarnung als Putzmann nachkam.

Bucks Männer hatten mitgehört und alle wussten das die Assassine kläglich versagt hatte aber wie würde es weitergehen ohne sie? Alle erwarteten nun die Befehle des Leiters:

"Ihr habt ihn gehört: Die Vögel sind gelandet. Wir machen es ohne sie: Opertaion Eisbrecher startet jetzt. Macht euch fertig - Los, Los!
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Kathlyn Cousland am Mi 03 Jan 2018, 19:35

Wärend gerade im Obergeschoss des Palastes gekämpft, entschieden und hintergangen wurde hatte es Kathlyn endlich geschafft sich zu Chloé durchzuboxen. Sie hatte Beth im Saal auf einem Stuhl zurückgelassen um schneller voranzukommen. Mit jeder Minute die verstrich schien es ihrer Freundin immer schlechter zu gehen weshalb Kathlyn mittlerweile fast schon ein wenig Panisch war.

"Chloé, eure Majestät!"

Die Königin spielte wie immer gekonnt ihre Freude vor und lächelte ihrer persönlichen Arischpack entgegen als sie diese begrüßte:

"Kate schön dich zu seh...."

"Entschuldige, ich muss DRINGEND mit deiner Mutter sprechen und zwar sofort! Kannst du mir sagen wo sie ist?!"


"...nun das könnte etwas schwierig werden, was ist denn?"[/i]

Kate seufzte und versuchte sich schnell zu erklären:
"Meine Freundin - Beth. Deine Mutter hat sie Äh... 'wiedergehohlt' ...und jetzt geht es ihr immer schlechter, ich hoffe sie kann ihr helfen!"

"Das wird nicht möglich sein Kate, meine Mutter wurde von Lilith verhaftet."

"Aber...? Beth braucht Hilfe!"

"Der Palast verfügt über die besten Heiler Krytas die werden hier helfen können - beruhige dich erstmal."


Kathlyn versuchte wierklich sich zu beruhigen. Vermutlich hatte Chloé recht, Beth hatte immerhin nur ein wenig Gehustet und es war ihr ein wenig schwindelig. Sie würde sicherlich nicht gleich Tot umfallen, jedoch hatte Kate ein solch' große Angst sie erneut zu verlieren das sie sofort in Panik geraten war. Die junge Arischpack mit der Narbe atmetet mehrmals ein und aus, vermutlich war sie sogar mehr angeschlagen als Beth. Chloé strich Kathlyn über Schulter um weitere nähe zu ihr aufzubauen und tröstete sie:

"So ist es richtig, alles ist in Ordnung. Ich denke wir sollten dich ein wenig ablenken findest du nicht? Wir sollten es jetzt offiziel machen."

"Muss das jetzt sein? Ich würde gerne wieder zu Beth.."

"Ich machs kurz, okay?"


Kathlyn sah in richtung ihrer Freundin die es auf dem Stuhl nicht mehr ausgehalten hatte und zum Bankett gegangen war. Offensichtlich war sie ganz in Ordnung. Hatte Kate wierklich einen Elefanten aus einer Mücke gemacht? Fast schon ein wenig erleichtert nickte sie dann der Königin zu.
Daraufhin trat Chloé's Attaché nach vorne und klopfte mit seinem Stab mehrmals häftig auf den Boden wärend er ein unüberhörbares, "RUHE!" in den Saal brüllte. Nun hatte die Königin die geamte Aufmerksamkeit des Festes.


"Meine lieben Gäste, es freut mich das ihr heute so zahlreich erschienen seid! Leider kann meine ehrwürdige Mutter, welche diese großartigen Festlichkeiten vorbereitet hat heute nicht bei uns sein... denn sie wurde von Kasierin des Verrats bezichtigt und eingesperrt...."
Ein raunen und tuscheln ging durch den Saal als die Adligen davon erfuhren.

"...dieses Ereigniss zeigt wieder einmal in aller deutlichkeit wie gefährdet unser Königreich ist. Und obgleich wir treu zum Kaiserreich stehen lauern unsere Feinde überall. Im In- genauso wie im Ausland."
Die Gäste der Feier nickten und stimmten ihrer Königin zu.

"Und genau aus dies Grund haben wir die Jägerregimenter ins Leben gerufen. Sie sind dafür da uns zu schützen vor den Gefahren dieser Welt. Und es gibt nur einen Menschen dem ich sowohl meine Sicherheit als auch die des Königreichs anvertrauen würde."
Die Aldigen begannen erneut zu tuscheln, wen würde die Königin wohl aussuchen?

"Hiermit übergebe ich der fähigsten Arischpack die das Königreich kennt das Oberkommando über die Jägerregimenter und aller seiner unterstellten Einheiten..."
Mit einer Kunstvollen Pause baute Chloé die spannung im Saal auf und bat Kate neben sich:
"Kathlyn Cousland!"

Die Reaktionen bei den Adligen waren sehr unterschiedlich, der Applaus der im Saal entstand war bestensfalls verhalten. Bei der Oberschicht war die neue Kommandantin offensichtlich nicht sonderlich beliebt, ihnen wäre De La Sierre wohl lieber gewesen.


"Sie mögen mich nicht, oder?", fragte Kate leise in Chloé's richtung als die Feier sich wieder normalisierte.

"Sie kennen dich noch nicht. Aber bald werden sie es!"

Die Worte der Königin schafften es immer wieder Kate aufzuheitern und sie versuchte das nun auch bei Chloé:

"Wenn du nicht so eine gute Rednerin wärst hätten sie mich bestimmt gevierteilt."

Doch gerade als Chloé ein gespieltes lächeln über Kathlyn's Witz machen wollte vernahmen die beiden Lärm aus dem Eingansbereich des Festes.
Die waren Ehrengäste der Feier wahren gekommen und der Tanz sollte beginnen....
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am Mi 03 Jan 2018, 21:30

Das klappern der Plattenrüstung und der Gleichschritt der fast 4 dutzend Gardisten schallte durch die große Halle. Die Cerberusmitarbeiter hatten sich als Mitglieder der Kaiserlichen Garde verkleidet und marschierten in voller Kompaniestärke mitten durch die Feier. Dabei trieben sie eine Keil zwischen die Gäste und trennten diese in zwei Lager links und rechts damit ein einzelner Gang in der Mitte frei blieb.
Im ersten moment hielten die gut betuchten Adligen das ganze für eine Show doch als sie die Gesichter der Garde erkannten wurden sie eines besseren belehrt. Mithilfe von Illusionsmagie und ihren Armbändern hatten die falschen Gardisten ihr Äußeres verändert weshalb sie nun so aussahen als hätte der Eisdrache sie persönlich verdorben.
Buck welcher sich als Kommandant der falschen Garde getarnt hatte nutzte den in der Mitte enstandenen Gang und erhielt somit die gesamte Aufmerksamkeit der Festivitäten.
An seiner Stelle sollte eigentlich Nicole, verkleidet als die Rechte Hand der Kaiserin Araja, auftreten. Doch da diese in der Damentoilette verstarb musste das Team improvisieren weshalb nun Buck ihre Rolle übernahm.

Gerade wollte Chloé eingreifen und ihr Wort erheben da fielen ihr die Worte der Entseelten wieder ein: Sie sollte sich heraushalten und die Feier genießen. Ihre Mutter wisse bestimmt was sie tut weshalb sie vorerst die Füße still hielt. Es würde sich früh genug heraustellen ob das Teil ihres Plans war oder nicht.
Die Zeit die die Königin brauchte um abzuwegen nutzte Buck sich in der Menge umzusehen, er suchte nach jemandem bestimmten und hatte diesen bald erspäht.

"Im Namen der Kaiserin Lilith Sullivan, erste ihres Hauses und Bezwingerin der Frostbringer, grüße ich euch Königin Phylakterium!", mit seiner begrüßung verbeugte sich der falsche Kommandant ein wenig.

"Was wollt ihr hier? Wieso stört ihr unsere Feier?!"

"Es tut uns Leid euch zu stören, meine Gnädigste aber ihre Kaiserliche Majestät besteht darauf. Wir sind hier um den Verantwortlichen für eine schwere Straftat zu verhaften und dies duldet keinen Aufschub!"



Im Saal wurde es nun Still, die Gäste hatten endlich verstanden dass das hier kein Spiel mehr war sondern bitterer ernst.
Kathlyn hatte bereits ihre Hand am Heft ihres Schwerts, bereit jederzeit zuzuschlagen doch auch sie entschied sich erst abzuwarten.

"Ihre Herrlichkeit die Kaiserin wurde vor einigen Monaten Opfer eines feigen Attantversuches. Zu unser aller Glück überlebte sie und konnte mit unserer Hilfe endlich den Schuldigen finden. Und diese Person befindet sich Heute Abend unter uns!", Buck verstand es die angespannte Stimmung im Saal noch weiter in die höhe zu treiben und blickte nun erneut in die Menge.
"Im Namen ihrer Kaiserlichen Majestät verhafte ich aufgrund von Verrat an der Krone und Mordversuches die Magierjägerin..... Beth Davis!"
Mit dem ausrufen ihres Namens deutete der Kommandant mit seinem ausgetrecktem Arm auf die mit einer Wolfmaske verkleideten Beth welche direkt vorne in einer der Gruppe stand. Die Soldaten die ihr am nächsten waren packten die völlig überaschte Arischpack und zerrten sie auf die leere Fläche in der Mitte.


"Lügner!!!", brüllte Kathlyn heraus die genau wusste das es ich um ein falsches Spiel handelte. Beth konnte unmöglich dafür verantwortlich gemacht werden da sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal am Leben war. Doch offensichtlich war das Lilith egal.
Sie zog ihr Silberschwert welches sie vorher bereit gehalten hatte und stürmte auf den falschen Kommandanten zu. Die Gardisten schlugen ihre mitgeführten Speere nach vorne und hielten ihre Turmschilde hoch um eien schützende Mauer um Buck zu errichten.
Nun musste die Königin eingreifen um Kathlyn vor schaden zu bewahren. Sie rief den Namen ihrer neuen Befehlshaberin aus um diese zu zügeln, so hofft sie:
"Kate - Bitte!"

Kathlyn fletschte voller Wut die Zähne, weiter ihr Schwert erhoben bereit für einen Kampf. Sehr zu ihrem Unglück provozierte BUck sie weiter:

"Auf Verrat steht die Todesstrafe und ihre Kaiserliche Majesät besteht in diesem speziellen Fall darauf diese Persönlich zu verhengen! Männer!"
Mit einer kreisenden bewegung seiner Hand gab er der Kompanie den Befehl zum Rückzug und die Gardisten schleiften Beth äußerst brutal mit sich welche hilfesuchend Kates Namen in den Saal brüllte.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Kathlyn Cousland am Mi 03 Jan 2018, 21:46

Kathlyn kochte vor Wut, sie war enttäuscht und entsetzt zugleich. Sie wollte Beth helfen aber sie konnte nicht, zumindest nicht hier. Nicht jetzt.
Die falsche Garde war keine 2 Sekunden aus dem Saal da fingen alle Gäste der Feier Kate anzustarren. Sie hatte ihr Schwert immer noch in der Hand jedoch nun gesengt, fast schon ein wenig Kraftlos.
Vieles ging Kathlyn in diesem moment durch den Kopf: Warum sollte Lilith soetwas tun. Hasste sie sie so sehr? Aber vorallem war sie zorning. Sie wollte der Kaiserin persönlich den Kopf dafür abreisen. Und sie wusste was ihr dabei helfen würde.

Ohne auch nur ein einziges weiteres Wort zu sagen stürmte sie aus dem Festsaal und hinterlies ein verdutzte und rege tratschende Menge. Dieses Eregniss würde wohl für einieg Tage Gesprächstoff in Götterfels liefern.

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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am Mi 03 Jan 2018, 21:56

Wärend Buck mit seiner falschen Garde im Festsaal eine Show abzog war der restliche Teil der Einheit Alpha damit beschäftigt sie Sauerei in der Damentoilette aufzuräumen.
IQ und Doc waren bei Castle eingetroffen und gingen mithilfe von Gasmasken in den verrauchten Raum. Wärend die beiden Männer Araja an Händen und Füßen packten um sie nach drausen zu schaffen wurde Cecillia Körper von IQ trapiert. Viel war dazu nicht notwendig den es sollte so aussehen als sie sie die Mörderin und das stimmte ja auch.
Danach öffnete IQ das Fenster damit das Gas abziehen konnte und verschwand samt ihrer Kollegen in den Irrwegen des Palastes.
Zuvor hatte sie jedoch die Tür der Toilette einen Spalt offen gelassen damit ihre kleine Installation auch bald entdeckt würde.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cecillia Nightray am Do 04 Jan 2018, 19:50

Cecillia kam langsam wieder zu sich und fasste sich an die Schläfe, ihr war durch das Gas so wohl schwindlig als auch mulmig. Ihr Blick fiel auf Nicole und dann auf den Tatort, es sah so aus als wollte man ihr den Mord anhängen. Gut letztenendes war sie es ja auch gewesen die Nicole erschossen hatte und da begriff sie es wieder: Nicole war tot, endlich tot. Sie war frei von jeder Angst, niemals musste sie sich wieder vor ihr verstecken.

Als sie wieder auf den Beinen stand suchte den Raum nach Araja ab, doch konnte sie diese nirgendwo finden. Mit einem bedrohlichen Blick und einem leichten zischen, ließ sie die versteckte Klinge aus dem Rechtenärmel heraussschießen und wieder zurückziehen. Sie konnte es gar nicht leiden, wenn man versuchte sich an ihren Freunden zu vergehen und jeder der dies versuchte unterschrieb damit sein Todesurteil. Cecillias Blick wanderte zur Toilettentür, jedoch war es unklug zur Tür rauszugehen. Sie stieß das Fenster auf warf einen letzten Blick Nicole zu, dann stellte sie sich auf den Absatz vor dem Fenster.
Sie streckte beide Hände seitlich von sich weg, dann stellte sich Cecillia auf die Zehenspitzen und ließ sich nach vorne wegkippen. Die junge Assassine liebte das Gefühl des freien Falls und kurz bevor sie auf dem Boden aufkam implodierte sie zu einer schwarzen Nebelwolke und war verschwunden. Sie musste jetzt herausfinden wo man Araja hingebracht hatte, nur wo sollte sie anfangen?
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Der Erzähler am Do 04 Jan 2018, 20:41

Nach dem Abmarsch der falschen Kaisergarde und Kate's wortlosen Abgang beruhigte sich die Feier wieder ein wenig.
Jedoch war vielen das entsezten über das geschene anzusehen, auch Tom der sich mittlerweile fragte wo seine Begleitung steckte. Auch nach einer Suchaktion in den Palastgängen sollte der Magier sie nicht finden denn Cerberus hatte sie bereits außer Reichweite gebracht.

Nicole's Leichnahm wurde wenige Minuten nach Cecilias verschwinden von einem Gast entdeckt. Ohne die Spur eines Mörders tabte die Wache im Dunkeln, vermutlich würde der Fall niemals aufgeklärt.

Der Generalmarshal, entrüstet darüber das Kommando entrissen bekommen zu haben, verlies kurz nach Kathlyn den Palast. Offensichtlich wollte er zurück zum Lager.

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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Kathlyn Cousland am Do 04 Jan 2018, 21:19

Später am Abend als bereits die Dunkelheit einzug gefunden hatte traf Kathlyn wieder im Lager ein. Die Wut und der Zorn waren ihr immer noch ins Gesicht gemeißelt weshalb sie vom am Eingangstor wartenden Letho direkt darauf angesprochen wurde:

"Was'n los? Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen? Warte.... wo ist Beth?!"


Ohne überhaupt anzuhalten stampfte Kate weiter Richtung Hauptquartier:

"Lilith hat sie!"

"WAS?!"

"Sie hat sie entführt! Mitten auf der Feier - sie kam nicht mal selber, hat' nur ihre Soldaten geschickt!"

"Argh...diese.....! Was hast du jetzt vor?! WO gehst du hin?!"


Nun blieb Kathlyn endlich stehen und drehte sich zu ihrem Freund um:
"Ich geh' ihr den Arsch aufreisen - bist du DABEI?!"

Endlich sprach Kate die Sprache die Letho am besten verstand:
"Ner' Magierkaiserin den Schädel einschlagen die Beth entführt hat? Machen wir die Schlampe fertig!"

"Dann sehen wir uns in 10 Minuten im Offiziersrat!"
Mit diesen Worten verabschiedete sich Kathlyn in Richtung Hauptquartier und rief den Offiziersrat ein: Ein Krieg musste vorbeitet werden.


Eine Stunde später hatten sich alle wichtigen Befehlshaber im Keller des alten Gasthauses eingefunden, auch De La Sierre. Alle hatten sich um den Kartentisch in der mitte aufgestellt mit Kathlyn an dessen Kopfende. Die anderen Arischpack saßen an der Seite und hörten der Besprechung aufmerksam zu:

"Die meisten von euch wissen jetzt schon das die Königin MIR das Kommando gegeben hat. Also mach' ichs kurz: Wir werden die Kaiserin angreifen. Wir werden Lilith töten und jeden der sie noch unterstützt!"
Der Befehl der neuen Anführerin war klar und trotzdem kam wiederspruch von einem der Unteroffiziere:

"Wir können doch nicht einfach angreifen?!"

"Doch können wir! Seid Monaten bereitet wir uns hier vor und zwar genau auf DAS HIER! Was glaubt ihr warum Chloé eine Magierjägerarmee wollte?! Um Banditen zu bekämpfen?!"
Kate seufzte aber erkannte das der Soldat offensichtlich überzeugt war weshalb sie fortfahren konnte:
"Steht der Plan?"

Der Generalmarshal beugte sich über den Tisch und begann zu erklären:
"Löwenstein verfügt nicht über genug Soldaten um die Regimenter aufzuhalten, ihre einzige Chance ist eine Belagerung hinauszuzögern und sich über den Hafen zu versorgen. Wir müssen die Stadt also direkt einnehmen. Aber das können wir. "

Kathlyn nickte und begann nachzudenken:
"Wie lange braucht die Armee bis nach Löwenstein?"

"Eine Woche."


"Gut, also sieben Tage. Wir marschieren morgen früh los. Ihr könnt gehen..."

Der Offziersrat nickte einstimmig, schließlich war die Armee vorbereitet, morgen zu marschieren war genauso gut wie in einem Monat. Als die Befehlshaber den Raum verlies erhob Kate noch einmal das Wort: "Arnold, ihr bleibt bitte noch einen moment."

Als der Geenralmarshal und Kathlyn dann alleine waren blickte De La Siere missgünstig auf seine neue Befehlshaberin:
"Was wollt ihr?"

"Die Königin hat euch nichts davon erzählt das ich das Kommando bekommen sollte?"

"Nein, hat sie nicht."

"Das wusste ich nicht, tut mir Leid."

Der Genralmarshal nickte und nahm somit Kathlyn entschuldigung an:
"Muss es nicht. Ihr habt den Haufen doch ganz gut im Griff."

"Trotzdem ist das eure Armee - ihr seid er Feldherr nicht ich. Ich will das ihr sie weiter führt und ich halte euch den Rücken frei."

Nach einer kurzen überlegung gefiel De La Sierre dieser Vorschlag: Er würde weiter Feldherr bleiben und der Wunsch der Königin würde trotzdem berücksichtigt. Ein lächeln zog sich somit über das Gesicht des Marshals:
"Einverstanden! Ihr könnt euch auf mich verlassen!"

"Danke Arnold, ich zähl auf euch.", mit diesen Worten verabschiedeten sich die beiden und die Nachtruhe fand schließlich einzug ins Militärlager. Denn morgen würde ein großer Tag werden.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Der Erzähler am So 07 Jan 2018, 11:01

Wärend in Götterfels ein Krieg vom Zaun gebrochen wurde spielten sich in der Schwarzen Zitadelle ganz andere Grausamkeiten ab. Monate nach den Ereignissen um den Aufstand der Staublegion welcher mithilfe der Kaiserin niedergeschlagen wurde, hatte sich eine furchtbare Krankheit in den Straßen der Stadt ausgebreitet.
Die Charrs starben mittlerweile zu hunderten und die Öffentliche Ordnung so wie das Leben waren völlig zusammengebrochen. Die wenigen verbleibenden Soldaten und Ärzte der Eisenlegionen waren kurz davor die Kontrolle zu verlieren....
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Legat Metzelklinge am So 07 Jan 2018, 11:27

Der Legat zupfte seine Schnurhaare zurecht wärend er den Bericht seines Späghers las. Sein Gesicht war getrübt und erschöpft von den vergangen Wochen. Tag für Tag musste er mit ansehen wie seine geliebte Heimat Stück für Stück zerfiel und dem Tot anheim fiel.

"Es sind alle Tot....?", fragte er seinen Späher als er den Brief zuende gelsen hatte. Er wollte es aus seinem eigenen Maul hören.

"Ja, alle Mitglieder der Versorgungskarawane sind Tot. Es sieht so aus als stecke die Eisbrut dahinter."

"Und die Vorräte...?"

"Alle zerstört, Legat. Sie haben alles zerstört."

"Wegtreten...."

Salutierend verschwand der Späher aus den Gemächern des Legaten. Metzelklinge wusste das ohne die Vorräte aus der Haupstadt alles verloren war. Ohne Hilfe konnte er nicht einmal die Quarantäne der Stadt aufrechterhalten geschweige denn eine Verbesserung der Lage herbeiführen. Er hoffte seine Ärtze hätten einen Durchbruch erzielt und bereits neue erkenntnisse über die Krankheit gefunden weshalb er seinen Chefarzt rufen lies:

"Wie sieht es da unten aus, Doktor? Bitte sagen sie mir das wir wenigstens wissen was hier vor sich geht!"

"Wir wissen noch nichts neues. Diese Krankheit ist uns völlig neu - es schwächt den Körper so sehr das man sogar an einem einfachen Schnufpen stirbt! Wir können nichts tun als den Infizierten das Sterben erträglicher zu machen aber es werden Täglich mehr. Erst heute habe ich meinen eigenen Assistenten an diesen Virus verloren!"

"Verflammt nochmal! Sie sind mein Chefarzt, tun sie WAS! Unser Volk stirbt da drausen - wir müssen ihm doch helfen KÖNNEN!"


Dann unterbrach der Legat plötzlich und starrte in Richtung der Tür. Denn einige merkwürdige Gestalten hatten sich dort eingefunden. Zwei Menschen, schwarz gekleidet und einen Rollstuhl schiebend standen in der Tür zu den Gemächern des Legaten.

"Wer verflammt nochmal seid ihr?!"
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Vanessa Vessalius am So 07 Jan 2018, 11:41

Die Männer schoben den quitschenden Rollstuhl ein wenig weiter in den Raum. Die Frau die darauf sahs war als solche kaum zu erkennen. Eingewickelt in schwarzes Tuch und Leder konnte man nur raten wer sich darunter verbarg. Ihr Kopf war kränklich gesenkt bis sie diesen lansgam erhob um in Richtung des Legaten zu blicken.
Ihr Gesicht war durch eine metallene Maske verborgen die bedroglich starrende Saphiraugen besaß. Als sie ihre röchelnde Stimme durch das Eisen der Maske drückte gingen jedem ein eiskalter Schauer über den Rücken. Die Unwierkliche und stählerne Stimme formte dann einen Satz heraus um den Legaten zu antworten:

"Eure Rettung."
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Der Erzähler am So 07 Jan 2018, 11:52

Ob die schwarzen Gestalten den Charrs wierklich helfen können würde sich wohl erst später heraustellen weshalb unser Augenmerk sich wieder zurück auf die Geschenisse in Kryta zuwendet.
Die Woche welche die Jägerregimenter brauchten um die Hauptstadt des Kaiserreichs zu erreichen war fast vergangen und die Kunde auf deren Marsch dorthin hatte nun auch die Kaiserin erreicht...
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Lilith Sullivan am So 07 Jan 2018, 13:34

Lilith saß auf ihrem Thron der mittlerweile von einer schweren Schicht aus Frost und Eis überzogen worden war um sie herum standen Eisskulpturen, Skulpturen die vor Angst kauerten. Einst waren sie Menschen gewesen nun hielten sie ihre letzten Momente auf ewig fest. Links und Rechts von ihr standen zwei große hagere Gestalten, bleich wie Schnee und leblos wie Eis und doch wirkten sie lebendiger als die Skulpturen um sie herum, jeder von ihnen hielt einen Speer aus blankem verdorbenem Eis, ein Zeugnis aus längst vergangenen Jahrhunderten.

Lilith blickte auf als die große doppelflüglige Tür aufschwang, gefolgt von einem eisigen Windhauch und einer leichten Schneewehe. Eine Gestalt so groß wie ein Norn stand da jedoch, sein Haar war gefroren und bläulichem Eis durchzogen, die Zöpfe seines Bartes wirkten leicht verflitzt und steif von der Kälte, man konnte jedoch am Schmuck der hereingefelchtet wurde erkennen, dass er einst ein hoch angesehener Norn war der über Hof und Land verfügt hatte. Seine Rüstung war stark ramponiert und beschädigt und sie hatte ihren Dienst schon mehr als genug erfüllt doch das schien den Frostbringer nicht zu kümmern.

Langsam ging der Norn auf Lilith zu, dabei lief er auf der Schneedecke und hinterließ keine Fußspuren und so wirkte es als wäre er federleicht. Schließlich blieb er vor Lilith stehen und blickte sie mit kalten Händen an. Mit einer Handbewegung wies sie ihn an sich hinzuknien. "Kniet nieder Halwar.", sprach Lilith kalt. Dem Frostbringer blieb nichts anderes als sich mit einem leichten Knurren niederzuknien. "Nun Halwar Umber.... was hast du mir zu berichten?"
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Frostbringer am So 07 Jan 2018, 15:14

Halwar blickte auf den Boden, er wagt es kaum aufzusehen so sehr spürte der die Aura Joramunds auf sich, die von Lilith ausging. "Herrin....", hauchte Halwas, seine Stimme klang heiser und doch kräftig aber es schien als hätte er seine Stimme eine lange Zeit nicht mehr benutzt. "....Die Feinde eurer Herrlichkeit sind nicht mehr weit von hier entfernt. Sie sind zahlreich und sehen stark ausgerüstet aus."

Lilith stützte sich mit dem rechten Elenbogen ab und legte den Zeigefinger nachdenklich auf die Unterlippe. "Wir werden ihnen einen angemessenen Empfang bereiten. Sie werden erfahren was es heißt sich mit mir anzulegen. Ich diejenige die Kälte und das Eis verkörpert." Langsam erhob sie sich und blieb schließlich vor Halwar stehen. "Mach deine Eisdiener bereit, ich will das keiner überlebt und jene die es doch sollten, sollen zu meinen Dienern gemacht werden. Hast du mich verstanden?" "Ja meine Herrin.", nickte Halwar der sich erhob um ihre Befehl auszuführen.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Menzies am So 07 Jan 2018, 15:31

Gerade als Lilith zu ihrem Thron gehen wollte ertönte eine leicht selbstgefällige Stimme: "Euer Gnaden verzeiht wenn ich unangemeldet vor euch trete." Menzies ging selbstbewusst auf Lilith zu und verneigte sich tief vor ihr. Allerdings war er nicht allein ein stattlicher Ritter in einer Löwenrüstung begleitete ihn. Lilith wandte ihren Kopf langsam dem Halbbruder von Balthasar zu. "Tywin..... welch.... überraschung." Menzies lächelte bescheiden:"Euer frostige Gnaden nennt mich doch einfach Menzies wir wissen beide das von Tywin nichts mehr übrig ist."

Lilith ging zu ihrem Thron zurück und setzte sich wieder hin. "Nennt mir einen Grund warum ich euch am leben lassen sollte." Menzies breitete seine Arme elegant aus und zeigte dann lachend auf die Kaiserin. "Mir würde ein Grund einfallen und dieser steht gerade neben mir, ich habe euch euren Bruder gebracht. Mir kam zu Ohren das ihr nöten seid, dass ein Heer von Magierjägern auf Löwenstein zumarschiert. Ich würde euch noch gerne eine lange Zeit auf dem Thron sehen."
Die Kaiserin hob leicht ihren Kopf und bedachte ihn mit einem nachdenklichen Blick. "Und warum? Welchen Nutzen hättet ihr davon?" Menzies verzog seine Lippen zu einem schmalen lächeln: "Euer Gnaden ihr kennt mich zu gut, aber ich denke mit meinen Zielen könnt ihr Gegenwärtig noch nichts anfangen. Allerding liegt mir viel dabei euch lebend zu wissen und ich habe euren Bruder hier ausgebildet. Ich bin mir sicher er wird euch in der kommenden Schlacht von Nutzen sein. Ich selbst werde Richtung Feuerring-Inseln reisen um dort Verstärkung für euch zu organisieren."

Er konnte sehen wie die Kaiserin lange über seine Worte nachdachte und willigte schließlich ein. Warum sollte sie auch seine Hilfe verweigern? Sie konnte jede Hilfe brauchen die sie kriegen konnte.
Dann wandte sich der Halbgott Evander zu und sprach leise: "Du wirst sie unter allen Umständen beschützen und am Leben halten." Evander nickte langsam und sah zu wie Menzies sich vor der kaiserin zum Abschied verbeugte und den Saal verließ.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am So 07 Jan 2018, 17:46

Einige Minuten nachdem Menzies verschwunden öffnetet sich unverhofft ein portal mitten im Thronsaal. Heraus traten ein Asura, ein Charr und ein Sylvarie. Cerberus war International aufgestellt und hatte Mitarbeiter in allen Vökergruppen rekrutiert. Offensichtlich für einen Kampf gerüstet trat der Asura nach vorne, die Kaiserin im Blick:

"Lieutenant Thai, zu ihren Diensten meine Gutste! Ich bin der Chef der Cerberus Sicherheit - mein Boss Saren schickt mich zu euch um bei der Verteidigung der Stadt zu helfen! Meine besten Männer und Waffen stehen zu eurer Verfügung!"
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Lilith Sullivan am So 07 Jan 2018, 17:55

Lilith blickte zu Evander welcher rechts von ihr stand und dann wieder zu Lieutenat Thai, ihre Lippen verzogen sich zu einem schmalen lächeln und hielt Thai leicht die offene Handfläche hin. "Ich bin froh in Zeiten wie diesen mich auf Cerberus Industries verlassen zu können. Gemeinsam werden wir diese Rebellen zurückschlagen und wieder den rechtmäßigen Frieden einführen den dieses Reich verdient hat. Ich werde euch meinen Besten Mann zur Verfügung stellen er wird mit euch die Planung der Verteidigung durchgehen." Dann sah sie zu Evander dessen goldene Rüstung durch den ganzen Schnee leicht weißlich wirkte. "Begleite Lieutenant Thai in die Kommandanten Stube."
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Evander am So 07 Jan 2018, 18:12

Evander sah zu Lilith und dann zu Lieutenant Thai er ging langsam auf sie zu: "Es ist mir eine Ehre mit euch zusammen die Verteidigung der Stadt zu planen. Folgt mir bitte." Er ging an Thai vorbei und führte sie den langen Korridor entlang und schließlich kamen sie zu einer etwas größeren Türe die beschildert war. Es war sehr lange her seit er das letzte mal hier war, damals war noch die Hand von Vanessa gewesen. Evander öffnete die Türe und ließ Thai und sein Gefolge zu erst eintreten.
Der Schwarzhaarige ging zu einem großen Tisch auf dem eine dreidimensionale Karte von Tyria stand. auf der Karte befanden sich Figuren mit denen man die Strategien planen konnte. "Nehmt Platz und lasst uns sogleich beginnen, ich bin mir sicher wir haben nicht sehr viel Zeit. Wir sind dankbar über jeden hilfreichen Tipp diese Stadt zu verbarrikadieren. Was gedenkt ihr vorzuschlagen?"Evander nahm den Löwenhelm ab und blickte entschlossen zu Thai.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am So 07 Jan 2018, 18:37

Thai begrüßte die Unterstützung durch Evander denn er hatte bereits Geschichten über ihn und seine Taten gehört. Als der Söldner Asura dann eine weile die Stategische Karte beobachtet hatte äußerte er seinen Vorschlag:

"Der beste Weg für unseren Feind ist der Norden. Und zwar hier am Löwentor! Das wäre der schnellste Weg in die Stadt. Meine Leute und ich sind mit Magischen Gewehren ausgestatet also schlage ich vor das WIR die Mauern besetzten. Das wird uns den Höhenvorteil geben den wir brauchen. Ich habe eure Eisbrut gesehen - die sollte am besten vor den Mauern sein um die zu erledigen die meine Leute nicht erwischen können. So halten wir die Schlacht außerhalb der Stadt und kein Zivilist wird in Mitleidenschaft gezogen! Was meint ihr?!"
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Evander am So 07 Jan 2018, 20:18

Evander überlegte einen Moment und fügte an: "Ein guter Vorschlag, jedoch würde ich das andere Tor auch absichern, wer weiß was der Feind plant und einen Teil der Eisbrut würde ich hinter den Mauern behalten falls sie doch durch das Tor brechen sollten."
Der Schwarzhaarige hielt einen Moment lang inne um die Karte noch einmal zu betrachten. "Dann würde ich sagen machen wir es so wie besprochen, einen Teil der magischen Truppen behalten wir innerhalb der Stadt und den Rest platzieren wird außerhalb der Tore." Evander stand auf und blickte Thai an. "Oder habt ihr diesbezüglich irgendwelche einwände?"
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am So 07 Jan 2018, 20:25

Der Asura nickte als er Evanders Worte vernahm, offensichtlich war er dem zugetan was er gesagt hatte.

"Gut, so machen wirs. Ich gebe in der Firma durch das sie unsere Leute schicken sollen. Dauert nicht lange - wir nutzten "Direktportale"! Hoffen wir das wir das schnell hinter uns bringen können!"
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Kathlyn Cousland am Mo 08 Jan 2018, 20:34

Die Soldaten marschierten im gleichschritt an Kathlyn vorbei welche auf ihrem Pferd sahs. De La Sierre und einige andere hohe Offiziere waren ebenfalls bei ihr. Die Kriegstrommler gaben den tackt vor in welchen die Armee zu marschieren hatte und durchbrach somit die ruhende Abendluft. Das Heer machte einen unglaublichen Lärm, es waren nicht nur die Trommler und das marschieren sondern auch die Rufe der Einheitenführer und das ziehen der klapprigen Kanonenräder durch den Dreck. Krieg war laut und zwar immer auch vor einer Schlacht.
Es war der siebte Tag. Die Prophezeiung des Generalmarshals sollte sich bewahrheiten, die Armee hatte exakt eine Woche gebraucht und wa nun auf den Genderanfeldern direkt vor Löwensteins Norden aufmarschiert. Die Truppen sammelten sich noch und befanden sich in keiner Schlachtformation, jedoch die Kanonen waren auf dem nahen Hügel in Feuerbereitschaft.
Späher hatte den Stab bereits stunden vorher darüber informiert das sich Eisbrut vor dem Tor postiert hatte, offensichtlich würde es tatsächlich zur Schlacht kommen.

"Sie will wirklich kämpfen....", murmelte Kate etwas leise vor sich hin: "...was ist nur aus dir geworden Lith'?"

"Diese Paar werden niemals ausreichen uns aufzuhalten, Milady!", sprach dann einer der Offiziere.

"Und was ist wenn in der Stadt noch mehr sind? Diese Monster könnten die Stadt als Geisel nehmen. Ich will Lilith töten nicht Löwenstein!"

Der Offizier schwieg peinlich nach der zurechtweisung seiner Befehlshaberin und hielt sich fortan mit Ratschlägen zurück.
"Ihr könntet recht haben.", ergänzte dann De La Sierre: "...aber wie es aussieht wollen sie ohnehin Verhandeln - seht!"

Auf der Mitte des Feldes, genau zwischen Stadt und Armee hatte sich ein kleines Portal geöffnet und einige Personen waren herausgetisgen: Ganz Offensichtlich das Verhandlungskomitee.


Zuletzt von Kathlyn Cousland am Mo 08 Jan 2018, 20:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Prof. Dr. Saren Cerberus am Mo 08 Jan 2018, 20:47

Der Professor und seine beiden engstens Vertrauten waren aus dem kleinem Portal getreten: Boldiga und Thai. Die drei Asuras warteten bis Kathlyn und der Generalmarshal angeritten kamen um die 'Verhandlungen' aufzunehmen.

"Wer seid ihr? Schickt die Kaiserin euch?!", fragte dann die Kommandantin der Regimenter als bei den Asuras eintraf.

"Professor Doktor Saren Cerberus, von Cerberus Industries! Ihr habt sicher schon von uns gehört!"

"Ihr seid Liliths persönliche Stiefellecker, das weiß ein jeder!", klärte De La Sierre dann auf.

"Richtig, wir haben mit der Kaiserin kooperiert aber diese Zeiten sind vorbei. Wir können das Verhalten von Sullivan nicht länger tolerieren. Ich bin hier um mich euch anzuschließen! Cerberus Insutries wird die Frostkaiserin nicht länger unterstützen!"

"Und wieso sollten wir euch glauben...?", fragte Kathlyn dann misstrauisch.

"Weil wir heute Seite an Seite kämpfen werden oder ihr verpasst den ganzen Spaß!", daraufhin drückte Saren auf seinem Armband einen Knopf.
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Re: Phylakterium II: Kapitel 7, Nebel des Krieges

Beitrag von Cerberus Industries am Mo 08 Jan 2018, 20:52

Die Sicherheitskräfte auf den Mauern sahen auf ihr Armband das sie alle trugen und erkannten das rote Leuchten. Es war das Signal zum Angriff. Nicht jedoch auf die Regimenter sondern auf die Eisbrut der Kaiserin.
Sie entsicherten ihre Waffen und feuerten auf die Brut vor den Toren. Die SÖldner von Cerberus hatte ihre Waffen udn Armbänder auf Feuermagie gestellt um der Eisbrut einen 'warmen' EMpfang zu bereiten. Die Drachendiener waren dem vernichtendem magischen Feuer völlig schutzlos ausgeliefert, vorallem da es von hinten kam. Cerberus hatte Lilith verraten und die Seiten gewechselt.

Wärend die meisten der Sicherheitskräfte feuerten stürmten die ersten in Richtung Torhaus - das Stadttor musste geöffnet werden!

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