Der nahende Sturm.

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Beitrag von Flammenhüterin am Di 27 März 2018, 23:12

In der Tat die alten Worte des Feuers erweisen sich als wahr. Wenn in der Kirche der Verheißung die Glocken läuten werden die alten Diener der Drachen erneut aus ihrem Schlaf erwachen. In Orr erhebt sich Aldrich der Unheilige, verschlinger der Reiche und Diener des Namenlosen Drachen. Getrieben vom unerstättlichen Hunger wendet er seinen Blick nach Kryta.
Auf den Feuerring Inseln der Schwarze Zerstörer Midir der Zerstörerpatriarch, Diener von Primordus. Zusammen mit den anderen Zerstörerpatriarchen sammelt er seine Diener unter sich und wartet darauf seine dunklen Schwingen auszubreiten.
In Ascalon selbst erhebt sich die Legion des Abgrunds, angeführt von Bahamut dem Ritter des Abgrunds.
Und weit nördlich in den Zittergipfeln, fernab jeglicher Zivilisation erhebt sich Lilith die Frostbringerin und sie wird nicht allein sein. Die Frostbringer durchkämmen die Zittergipfel auf der suche nach ihrer Herrin.

Noch sind die Fürsten schwach, noch sammeln sie ihre Kräfte und doch spühre ich, dass das Feuer langsam erlischt.
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Re: Der nahende Sturm.

Beitrag von Aldrich der Unheilige am Di 27 März 2018, 23:39

Auf dem Friedhof Arahs herrschte eine unnatürliche Stille, wie sie seit vielen Jahrhunderten bereits herrschte. Doch plötzlich wurde diese Ruhe unterbrochen und in der ferne konnte man das läuten von Glocken vernehmen. Der Klang hallte weit über die tote Stadt und er hallte weit über Arah hinweg. Wie lange es wohl hergewesen war, dass jemand in Orr diese Glocken läuten ließ? Als sich der Klang der Glocken legte, kehrte wiederrum Ruhe ein.
Und nach einem kurzen Moment knirschte etwas, es war als würde etwas seine Krallen an einem Stein wetzen. Und plötzlich zogen sich Risse durch einen alten Sarkopharg und die Risse zogen sich immer weiter durch den alten vermoderten Stein bis die wände Schließlich zerbarsten.

Eine Schlammartige Substanz quoll hervor und ergoss sich über den kargen Boden. In der Masse selbst konnte man unzählige Schädel, Rippen und andere Gebeine erkennen und schon bald baute sich die Schlammartige Substanz auf und wuchs regelrecht heran und formte sich zu einem art Schlangenkörper und am oberen ende befand sich ein Zierlicher abgemagerter Körper. der einen langen schlanken Speer in den Händen trug. Obwohl er durch seinen eigenartigen Kopfschmuck vermutlich nichts zu sehen vermochte blickte sich die Gestalt langsam um und stieß schließlich einen langen Schmerzerfüllten Schrei aus. Aldrich der Unheilige war aus seinem Schlaf erwacht.
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Re: Der nahende Sturm.

Beitrag von Zerstörerpatriarch Midir am Mi 28 März 2018, 22:11

Weit unter der Oberfläche der Flammenringinseln befanden sich viele aktive Kammern der Vulkane und die meisten von ihnen waren bevölkert von Zerstörern. In der tiefsten aller Kammern ruhte jedoch ein Zerstörer der sich von allen anderen absonderte, es war ein großer Zerstörer jedoch gänzlichst Schwarz als würde er aus erkalteter Lava bestehen. Seine Schwingen waren breit, lang und in ihnen lag große Kraft. Langsam hob der Zerstörer den Kopf und als er Aldrichs magischen Schrei vernahm, stieß Midir ebenfalls ein lautes Brüllen aus. Ein Brüllen dass die Kammer regelrecht erzittern ließ und als der klang erlosch, konnte man das bersten von Stein vernehmen. Der Zerstörer ächzte vor Schmerzen, über seine Schnauze hinweg zog sich ein Riss der immer länger wurde und sich bis zum unterleib zog.
Der Riss wurde immer größer und dazwischen glühte es rot und mit einemmal brach der Drache zusammen und zurück blieb ein gewaltiger Geröllhaufen schwarzen Gesteins. Unter dem Gestein und der Asche erhob sich schließlich eine menschengroße Gestalt.
Midir war nun zum Zerstörerpatriarch aufgestiegen. Neugierig betrachtete er seinen neuen Körper. Die Rüstung war fremd und es wirkte als würde sie in Flammenstehen, schwach glimmte die Glut an seinem Waffenrock, als würde sie langsam sterben. In seiner rechten Hand beschwor der Zerstörerpatriarch ein Schwert aus Feuer. Die Zeit der Zerstörer war erneut gekommen und er würde sie im namen Primordus in den Krieg führen.
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Re: Der nahende Sturm.

Beitrag von Legion des Abgrunds am Mi 28 März 2018, 22:53

In den alten Ruinen von Asclon weit unten in den Katakomben gab es nichts außer leblose Leiber und Spinnweben soweit das Auge reichte und doch herrschte hier eine Dunkelheit die weitaus gefährlicher war als man es vermuten würde.
Der Schrei Aldrichs durchfuhr die alten Kammern und die leblosen Körper fingen an sich langsam zu bewegen. Sie hoben ruhig ihre Köpfe, während ihre rotleuchtenden Augen in der Dunkelheit die Kammer absuchten. Dann gab es ein knirschendes Geräusch, dann noch eines und noch eines. Die Soldaten stießen ihre Schwerter in den feuchten Boden und zogen sich an diesen schwerfällig auf die Beine wo sie schließlich wankend stehen blieben. Ein Paar von ihnen schulterten schließlich ihre Klingen als schließlich ein Ritter sich erhob der alle anderen überragte. Unter der Kapuze konnte man sein Gesicht nicht erkennen nur die gähnende schwärze und dieser stimmte in den schmerzvollen Schrei Aldrichs mit ein. Die alte Legion Keltors dem Diener Kalkatorriks war wieder zurück.
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Re: Der nahende Sturm.

Beitrag von Lilith Sullivan am Do 29 März 2018, 09:54

Weit hinter dem Eisklamm-Sund befand sich die letzte Ruhestätte von Lilith welche die Frostbringer ihr zu Ehren erschaffen hatten. Der Sarkopharg bestand aus dunkelblauen unheilschimmernden Eis. Dunkelviolette adern zogen sich durch die Eiswände, was davon zeugte dass das Eis bereits verdorben worden war. Der Sarkopharg war schlicht und einfach gehalten und stand einsam auf einer schneeverwehten Klippe. Durch das Eis hindurch konnte man ihren zarten Körper erkennen und ihr Gesicht war friedlich. Der magische Sarg hatte ihren Körper über die letzten Jahre wieder zusammengesetzt.
Der Sturm tobte stark und peitsche den Schnee um die Berge. Im Tosen des Sturms erklang der Schrei von Aldrich dem Unheiligen. Als der Schrei Aldrichs verhallte öffnete Lilith ihre Blauglühenden Augen und der Deckel des Sarkophargs schob sich langsam zur Seite. Ein eisiges Großschwert stach in den Boden neben des Sargs ein und Lilith zog sich an ihrem Schwert langsam auf die Beine. Es hatte den anschein, als würde sie vom Wind und Schnee gänzlichst unberührt bleiben und doch nahm der Schneesturm an Stärke zu. Ihr Blick wandte sich in die Richtung in der Löwenstein sich befand. Ihr Schwert verwandelte sich schließlich in die Axt Frostbringer zurück. Nachdem sie diese eingehend gemustert hatte ging sie an den Rand des Felsen und blickte in die Schlucht hinab. In der Schlucht hatten sich die letzten Frostbringer versammelt und blickten erwartungsvoll zu ihr hoch.
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