Das Ritterturnier von Toussaint

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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Kathlyn Cousland am Do 10 Mai 2018, 14:06

"Du bist hier, weil gestern Abend deine Freundin Luna hier war.", fing die Kaiserin dann an zu erzählen, den ernst in ihrer Stimme aufrechterhaltend: "Sie erzählte von einer Hexe: Josmine Saraziel. Und sie erzählte auch das du sie ebenfalls kennst. Aber nicht weil du von ihr gehört hast, sondern weil du auch ein Hexer bist - hab ich Recht?"

Wie immer versuchte Kathlyn zuerst den direkten Weg, dem jungen Mann etwas vorzuenthalten war unnötig.
"Außerdem erzählte Luna von einer Verwandlung..... 'deiner' Verwandlung. Sie war so verstört das sie nicht weiter ins Detail ging, aber ich kann mir bereits denken was es war: Eine Woge.
Ich kann dich beruhigen, für Hexerverhätlnise ist das vermutlich das normalste auf der Welt. Die Frage die sich mir aber vordergründig stellt ist, wie du Josmine stehst. Wer ist sie für dich, Albin?"


An der Antwort des jungen Mannes würde sich wohl sein Schicksal entscheiden. Wäre er auf Seite der Hexen würde er das Zelt der Kaiserin vermutlich nicht mehr lebend verlassen. Aber gäbe es die Möglichkeit Albin noch zu retten würde Kathlyn nichts unversucht lassen. Es lag jetzt bei ihm.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Albin am Do 10 Mai 2018, 14:25

Als die Kaiserin nun den Grund für seinen Aufenthalt in ihrem Quartier niederlegte wurde ihm natürlich alles klar. Das die Kaiserin wusste um was für eine seltsame Verwandlung es sich handelte überraschte und erstaunte den jungen Hexer ungemein. Warum sie sich mit so etwas so gut auskannte blieb ihm zwar ein Rätsel aber möglicherweise würde sich das noch geben. Warum sie sich auch so brennend für Josmine Saraziel interessierte wunderte ihn zusätzlich. Die verrückte Oberhexe war schließlich der Grund dafür das das alles überhaupt erst passiert ist. Irgendwie. Albin schluckte nun mehrmals, bevor er das Wort ergriff.

"Diese Frau...scheint eine Hexe zu sein...sie meinte das sie meine Mutter als Hexe gekannt hat und wollte mich wohl als ihren Hexer ausbilden. Sie hat mich vor Banditen gerettet und anschließend ziemlich schnell geheilt, als ich sehr erschöpft war. Dann erst hat sie mich darüber aufgeklärt. Ich habe ihr kein Wort geglaubt und sie rausgeworfen und als Luna mich immer mehr ausgequetscht hat wurde ich wütend und dann ist diese.....ähm....Woge....passiert. Ich weiß über all' das überhaupt nichts! Und ich wollte das auch nie!", erklärte Albin und wirkte nun sogar etwas flehend.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Kathlyn Cousland am Do 10 Mai 2018, 15:00

Aufmerksam hatte Kathlyn Albin zugehört und musste wie bereits so häufig wen es um Hexen ging innerlich seufzen. Hätte es nicht ein einziges mal einfach sein können? Musste es immer kompliziert sein? Natürlich war es nicht so einfach das Albin einer von Josmine's Spitzeln war, eine ihrer kranken Fantasien. Wieder war es eine arme Seele die von der Irren missbraucht wurde, denn sein Unwissen über seine eigene Existenz schienen aufrichtig.

"Das Problem ist, Albin.... Du bist ein Hexer. Punkt. Daran lässt sich jetzt nichts mehr ändern. Meine Aufgabe, sowohl als Kaiserin als auch als Magierjägerin ist es, Tyria vor deinesgleichen zu beschützen. Ich möchte das aber nicht tun indem ich dich bekämpfe sondern indem ich dir Helfe. Verstehst du das?
Als Magier.... oder eben Hexer, verfügst du über Eigenschaften die gefährlich sein können. Es wird also notwendig sein dich darin zu Schulen und dich zu Unterrichten. Und ich bin mir sicher, dass es das beste für dich wäre wenn es nicht Josmine ist die das tut. Denn ich kenne diese 'Frau' und weiß wozu sie fähig ist, vertrau mir.
Ich kann dir Hilfe geben aber du musst sie annehmen."


Nun versuchte die Kaiserin ein wenig zu lächeln, was ihr bei dem ernsten Thema etwas schwerer viel: "Aber so wie du mich gerade ansiehst überrumpelt dich das alles ziemlich. Stell also deine Fragen und ich werde versuchen zu antworten..."
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Albin am Do 10 Mai 2018, 15:23

Das Gespräch kam ihr irgendwie bekannt vor, ein ähnliches hatte sie bereits mit Luna geführt bevor das alles passiert war. Die Autorität der Kaiserin spannte ihn jetzt aber um einiges mehr an.

"Nun...ähm...wie sollte denn diese Hilfe aussehen? Heilen kann man mich offensichtlich nicht?", hinterfragte er nun mit jugendlicher Naivität.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Luna Navarion am Do 10 Mai 2018, 15:42

Luna lächelte Araja an. Sie ist wirklich wie eine kleine Schwester für sie geworden. Auch sie wurde neugierig und schaute sich an dem Stand um. 'Für so etwas ist man nie zu Jung...' dachte sich Luna und schaute sich auch diese Spielkarten an.

Während sie das Kaiserin Deck gänzlich ignorierte, fand sie das Deck vom dunklen Lord ziemlich interessant. "Das hätte ich gerne!" meinte sie freundlich zum Verkäufer und gab ihm 10 Silber. "Jetzt können wir gegeneinander spielen." meinte sie lächelnd zu Araja und beobachtete sie, wie sie ihre Puppe angrinste.

Sie gingen weiter zum nächsten Stand, an welchem Kräutern, Phiolen und anderen Mixturen für Tränke verkauft wurden. Dort blieb Luna stehen und blickte sich suchend nach etwas um. "Haben Sie rein zufällig  Gefilterten Honig und eine Mamnoon-Aloe?" fragte sie die Verkäuferin freundlich.
"Warte kurz.. Gefilterten Honig... eine Mamnoon Aloe... hmm..." sie durchsuchte einen kleinen Kräuter Schrank der hinter ihr stand und holte ein Glas mit Gelb-Goldenem Dickflüssigem Honig und eine Giftgrüne Aloenpflanze heraus.
"Das kostet dich aber einiges, kleines." sagte die Frau und musterte Luna. Offensichtlich sah sie nicht aus wie jemand, der mehr als Silber in den Taschen haben könnte.
"Dafür bekomme ich 10 Goldstücke." ergänzte sie. 10 Gold? Es war ein Fehler sich so etwas auf dem Markt zu kaufen. Allerdings brauchte Luna diese Zutaten für einen Trank, weswegen sie sogleich ihre Goldmünzen zusammenkratzte und sie ihr hinlegte.
Die Verkäuferin staunte nicht schlecht und überreichte ihr die Ware. Luna verstaute diese vorsichtig in ihrer Tasche und lächelte nun selbst Glücklich drein.
Denn diese Zutaten haben ihr für einen Trank, der effektiv gegen die Kopfschmerzen des Fluches hilft, gefehlt.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Kathlyn Cousland am Do 10 Mai 2018, 16:16

"Nein, Heilen kann man dich nicht aber das liegt daran weil es keine Krankheit ist. Du darfst das auch niemals so sehen, das ist wichtig. Es ist wie ein...hm, verstecktes Talent. Es gibt Leute, die können wunderschöne Bilder malen, andere machen Musik. Und du machst 'Magie', das ist per se nichts schlechtes.
Aber es ist wichtig das du lernst damit umzugehen und zwar von Leuten die Wissen wovon sie reden. Es gibt eine Akademie für Leute wie dich, für Leute mit Magiebegabung: Die Abtei Durmand. Luna habe ich bereits dorthin geschickt und nachdem sie von dir erzählt hat und ich jetzt mit dir gesprochen habe bin ich der Auffassung das DU auch dort hinsolltest.
Der Ritter Alexandras wird dich und Luna nach abschluss des Turniers zur Abtei geleiten. Dort wirst du einen Ort haben wo man dir WIRKLICH helfen kann. Du wirst dort lernen damit zu Leben."
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Araja am Do 10 Mai 2018, 17:00

Eigentlich hatte Araja keine Ahnung wie man mit den Karten spielte, sie wollte einfach nur mitmachen. Als sich dann Luna ebenfalls ein Startdeck zulegte, freute das den Rotschopf ungemein. Vielleicht hatte sie ja Glück und die Canthanierin hatte ebenfalls nicht den blassesten Schimmer. Ansonsten würden das wohl sehr frustrierende Runden für die Knappin werden.
Ihre 'neue alte' Puppe begutachtend war sie ihrer Freundin dann einfach nach gelaufen und staunte, wie so häufig bei Luna, nicht schlecht als sie das nötige Gold für die ziemlich teuren Zutaten bezahlte. Beinahe mit offenem Mund sah Araja mit an wie dieser für sie so 'gigantische' Geldbetrag einfach den Besitzer wechselte. Und das nur für ein bisschen Honig und ..äh, Blätter? Die junge Frau konnte nicht anders als nachzuhaken:

"Wow... in diesem Kloster bei euch, haben da alle so viel Gold? Ist das von deinem Vater....o-oder hast du das selber verdient?! Also nicht das ich sagen möchte das es mich wundern würde ...ähh, aber......also du weißt was ich meine, oder? Bitte nicht falsch verstehen!", stolperte Araja ihre erste Frage heraus bevor sie noch versuchte holprig zu ergänzen: "..und was sind das eigentlich für Sachen? Wozu brauchst du denn diesen...Aloe-Honig......Dingens?"
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Albin am Do 10 Mai 2018, 17:34

Die Worte der Kaiserin schienen Sinn zu machen und möglicherweise war das tatsächlich der einfachste Weg diese....sie nannte es Begabung unter Kontrolle zu bekommen. Als der Vorschlag von Luna kam war er noch schockiert und gefrustet, doch von der Kaiserin kamen professionelle Schwingungen, als wüsste sie genau wovon sie sprach und eventuell gab es Möglichkeiten an dieser Schule die auch einen...Hexer berücksichtigen würden.

"Ja...ich kenne Luna und Sir Alexandras...ich werde sie fragen ob sie mich mitnehmen, euer Majestät..", reagierte Albin nun auf den Vorschlag - oder auch der Anweisung der Kaiserin.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Kathlyn Cousland am Do 10 Mai 2018, 18:14

"Das werden sie ganz sicher.", sprach Kathlyn dann noch mit aufmunternder und entspannter Stimme. Dann klatschte sie mit ihren Händen auf ihre Oberschenkel und stand auf: "Schön das wir das geklärt hätten! Und mach nicht so'n Gesicht wie 3 Tage Regenwetter! Schließlich kannst du jetzt allen erzählen die Kaiserin persönlich zu kennen. Und jetzt ab mit dir!"

Die Kaiserin zwinkerte dem jungen Mann noch zu als dieser aufstand und das Zelt zügig verließ. Vermutlich wollte Albin hier nicht länger als unbedingt nötig bleiben. Sehr angenehm muss das Gespräch für ihn nicht gewesen sein aber Kathlyn hatte absichtlich Druck aufgebaut damit der junge Hexer auch verstand in welcher Lage er sich befand. Sie wollte somit verhindern das er auf halben Wege seine Meinung änderte. Ob sie mit dieser Taktik bei ihm Erfolg hätte würde sich noch zeigen.

Viel weiter wollte die Pack aber jetzt nicht mehr über Hexen und dergleichen nachdenken und sich wieder ihrem Urlaub widmen. In der Hoffnung Chloé hätte auf sie gewartet ging sie wieder zurück zum Waldrand wo sie ihre Freundin vor einer knappen Stunde noch zurückgelassen hatte.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Luna Navarion am Do 10 Mai 2018, 18:27

Luna lächelte zu Araja. "Ich verdiene mir das Geld. Es... hat Vorteile die Heilung zu beherrschen. Ich treffe öfter mal auf Leute, welche sich verletzt haben. Oftmals schlimmer als die Schulterverletzung von Alexandras." erklärte sie freundlich.

"Ich sage nicht 'Für 10 Gold heile ich euch!' Viel mehr... geben mir die Leute das Geld aus Dankbarkeit. Zumal es nicht immer Geld ist. Manchmal ist es essen, ein Schlafplatz für eine oder mehrere Nächte, Kräuter für meine Tränke... Aber ich zwinge niemanden, mir irgendetwas zu geben. " ergänzte sie noch.

Es wäre nicht ihre Art, von Menschen Geld oder sonstiges zu verlangen, nur damit sie ihnen half.

"Und... das zeug hier brauche ich für einen Trank. " sagte sie und versuchte dabei nicht allzu nervös zu klingen. Sie fühlte sich noch immer von Josmine beobachtet und diese musste nicht wissen, das sie einen Trank braute, mit sie die Kopfschmerzen des Fluches weg bekommen würde. Natürlich würde es den Fluch nicht aufheben - Allerdings die damit zusammenhängenden Schmerzen.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Sir Alexandras am Do 10 Mai 2018, 22:10

Der Ritter freute sich nun gemütlich über den Markt schlendern zu können. Der Turniervormittag war einerseits sehr aufreibend gewesen, gerade durch die Betrugsversuche des schwarzen Ritters. Trotz der vielen Leute die den Markt besuchten war es ein schöner Anblick an den Ständen. Es wurde praktisch alles irgendwo verkauft. Kurz vorher konnte er noch seine Königin und die Kaiserin an einem der Stände mit den Süßspeisen erkennen, anschließend beobachtete er Araja bei ihrem Einkauf am Stand mit den Spielwaren und Luna bei den Kräutern. Irgendwie kamen all die verschiedenen Persönlichkeiten die dem Turnier beiwohnten auf einem solchen Markt auf ihre Kosten. Alexandras wurde in der Zwischenzeit von einem der Schankwirte auf ein Glas Honigmet eingeladen, welchem er nicht widerstehen konnte. Er beobachtete nebenbei wie sich Araja und Luna wieder unterhielten, die sich offenbar beide eines dieser Kartenspieldecks gekauft hatten - kein Wunder denn dieses Kartenspiel war in ganz Tyria populär geworden, vermutlich gerade weil es wichtige geschichtliche Personen - lebendige wie tote - in ein Kartenspiel durch Fraktionen gegeneinander antreten ließ. Es war praktisch wie Krieg nur ohne Tod und Verderben.

Alexandras genoss nun den Met und beobachtete weiterhin genüsslich das Markttreiben..
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Araja am Fr 11 Mai 2018, 12:40

Araja wollte Luna wieder sagen wie toll sie sie fand, hielt sich aber zurück und lächelte nur aufrichtig. Der Rotschopf wollte wohl nicht wie ein Schleimer rüber kommen, schließlich hatte sie bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht 'WIE TOLL' sie Luna fand. Der Gesichtsausdruck würde der Heilerin sehr vermutlich als Antwort völlig reichen denn die beiden schienen sich zu verstehen, auch ohne Worte.
Die Sache mit ihrem Unbehagen über das fehlende Wissen um das Kartenspiel trieb Araja jedoch genug um damit sie ihre Schwe....äh, Freundin danach fragte:

"Sag mal..... weißt du, wie man damit spielt..?"
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Luna Navarion am Fr 11 Mai 2018, 13:01

Luna mochte das Lächeln von Araja. Es war aufrichtig, ehrlich und vor allem stand ihr das Lächeln besser, als vorhin noch ihr besorgter Blick. Etwas rot werdend Blickte Luna zu Araja auf die Frage, ob sie weiß wie man mit den Karten spielt und schüttelte den Kopf "Ich... habe ehrlich gesagt keine Ahnung." gab sie zu und lachte.

Tatsächlich hatte sie sich das Deck gekauft, in der Hoffnung Araja könnte ihr zeigen, wie es geht. "Und du?" fragte Luna sie lachend.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Charles Norrington am Fr 11 Mai 2018, 17:57

Charles verneigte sich ebenfalls mit einem freundlichen lächeln: "Ich danke für die freundlichen Worte. Nun wir werden zur vereinbarten Zeit da sein Mylord. Es wird mir eine Freude sein."

Schließlich machte sich Charles wieder auf den Weg zurück. Er würde sich vermutlich jetzt noch etwas ausruhen, immerhin war Lanzenstechen eine durchaus anstrengende Disziplin die viel Kraft erforderte. Er war schon gespannt was sich bei dem Gespräch herausstellen würde.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Araja am Fr 11 Mai 2018, 19:19

"Nein!", lachte jetzt auch Araja los. Es war schon komisch wie die beiden Frauen sich ergänzten. Nachdem beide dann mit dem Lachen und dem Kichern fertig waren versuchte die Rothaarige wieder ein wenig Fassung ins Gespräch zu bringen.

"Oh je, wir sind echt zwei Heldinnen. So bescheuert sind nur wir, oder?", scherzte sie erst los bevor sie etwas nachdenklicher ergänzte: "Normalerweise würde ich Alex' fragen aber den hab ich noch nicht Kartenspielen sehen. Ehrlich gesagt hab' ich ihn noch nie irgendwas spielen sehen.... er ist irgendwie immer.... Ernst. Oder was meinst du?"
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Luna Navarion am Fr 11 Mai 2018, 21:24

Sie überlegte. War Alexandras wirklich so ernst? "Na ja... Er hat viele Pflichten, aber... ich denke nicht das er immer ernst ist. Ich denke nur daran, das er dich gestern sogar zum Tanzen aufgefordert hat." fing sie an und wollte das Thema 'gestern' gleich wieder vom Tisch haben.

"Er hat ja viel um die Ohren... Wir könnten ihn nachher ja einfach mal Fragen, ob er mit uns eine Partie spielen möchte." schlug Luna vor. Ja, sie hielt Alexandras nicht für zu ernst. Eher fand sie einfach, das er viel zu tun hatte und es deswegen den Eindruck machte.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Araja am Sa 12 Mai 2018, 19:42

"Ja, wahrscheinlich hast du recht. Um Ehrlich zu sein, kenne ich ihn auch kaum... er hat mich gerade mal vor einer guten Woche von der Straße aufgegabelt. Vermutlich gibt es so einiges über ihn das ich nicht weiß.", begann der Rotschopf ziemlich offen zu erzählen, wie es schien vertraute sie Luna bereits genug um auch privatere Dinge anzusprechen.

"Das Tanzen, hm....", erinnerte sich Araja dann nach einigen Augenblicken und ließ den letzten Abend noch einmal Revue passieren. "Weißt du was er gemacht hat als er mich nach draußen geführt hatte...? Hast du das in all' dem Trubel überhaupt mitbekommen? Dass wir zwei weg waren, meine ich."
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Luna Navarion am So 13 Mai 2018, 15:37

"Stimmt... ihr wart gestern Abend plötzlich weg..." stellte Luna fest und versuchte so gut wie möglich nicht daran zu denken, das sie gestern mit Josmine getanzt hatte.
Wieder überkam sie das Gefühl beobachtet zu werden und so schaute sie sich unauffällig um während sie ihre Hand wieder zu einer Faust ballte.

"Was hat er denn gemacht?" fragte sie schließlich um sich von ihrem Gedankengang abzulenken. Sie schaute Araja neugierig an und das Gefühl, sie würde beobachtet werden verließ sie langsam wieder etwas.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Araja am So 13 Mai 2018, 21:08

Araja war so verträumt und von dem Gedanken 'Alexandras' erfasst, dass ihr nicht auffiel wie Luna mit ihrer Paranoia zu kämpfen hatte. Sonst hätte der Rotschopf sehr vermutlich nachgefragt oder versucht zu helfen aber wie es aussah musste die Heilerin vorerst allein damit klar kommen. Vielleicht würden sie Araja's Erzählungen auch auf andere Gedanken bringen. Vermutlich war es aber wohl das beste sie darauf anzusprechen wenn Luna wirklich Hilfe wollte.

Nichtsdestotrotz fing die junge Knappin jetzt an ziemlich euphorisch aber auch ein wenig Verlegen zu erzählen. Man konnte wohl richtig mitansehen wie die junge Frau zu schwärmen anfing und langsam so Rot wie ihr Haar wurde: "Er hat mich raus geführt zu....naja, zu einem Picknick. Mit Decke, Korb, Wein und allem eben. Das war total süß von ihm.....
Also es war toll bis ich's dann vergeigt hab'. Wie immer eigentlich. Er hat sich so viel Mühe gegeben und mir blödem Moa fällt nichts anderes ein als ihm nach dem schwarzen Ritter zu fragen. Besonders Romantisch war das wohl nicht...."


Araja hatte so positiv und meinem Lächeln angefangen zu erzählen und beendete das ganze jetzt mit einem enttäuschten Seufzer und runter hängenden Mundwinkeln.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Chloé Phylakterium am So 13 Mai 2018, 22:08

Chloé lächelte als Kate nun von ihrem kleinen Ausflug zurück ins Amt der Kaiserin zurückkehrte um nun bei ihr einfach nur Kate zu sein und auch die Königin bei ihrer Flucht aus den politischen Sümpfen zu retten.

"Hey...das ging schneller wie gedacht...du hast den Hexer doch nicht umgebracht, oder?", hinterfragte Chloé. Dieses Mal wollte sie doch etwas mehr darüber wissen. Sie wusste das dieses Thema für sie kein entspanntes war - aber die Neugier übernahm sie in diesem Moment trotzdem.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Floki Tyrson am So 13 Mai 2018, 22:10

Dieser Ort, ja dieser Ort war tatsächlich so ganz anderst wie er es sonst gewohnt war. Die Häuser sahen anderst aus. Aus Lehm und Stein, daheim waren ihre Häuser aus Holz und Stroh. Nur die Langhäuser der Jarle waren etwas aufweniger gebaut worden. Es gab so viel zu sehen und dieser Ort musste wohl vor Reichtum nur so strotzen. Jarl Gutmundr musste wohl recht haben mit seiner Annahme das es hier Silber und andere Edelmetalle zu holen gab. Silber es war wohl das Wertvollste was es auf ihren Inseln zu holen gab. Ein jeder Kapitän hatte einen Halsreif aus Hacksilber dabei um für seine Mannschaft zu sorgen, sollten sie bei einem Raubzug doch einmal leer ausgehen.
Und dieses Jahr sah es besonders schlecht aus für die Skellige. Die Ernte war nicht sehr ertragreich gewesen. Allgemein die Bedingunen auf den Inseln war eher schlecht für Getreide und andere Pflanzen solcher Art. Der Boden war steinig und wenig Nahrhaft. Deswegen mussten die meisten Bauern der Insel eher auf die Viehwirtschaft gehen. Und jene die sich für die Landwirtschaft zu fein waren, die zogen eben los und plünderten andere Küsten um ihre Familien zu versorgen. Man musste eben sehen wo man blieb. Ja das leben als Skelliger war stets spannend, die Seefahrt lag ihnen im Blut so viel konnte man sagen.

Floki schlenderte durch die Straßen und nahm alles genau in Augenschein. Dieser Ort wirkte wahrlich sonderbar auf ihn. Am meisten verwunderten den Skelliger die Soldaten in ihren Rüstungen. Wie konnten sie darin nur kämpfen? Ihre Waffen schwingen? Rüstungen waren doch mehr eine Behinderung als eine Hilfe. Aus diesem Grund kämpften die meisten von seinem Volk lediglich in einer Lederrüstung, außerdem war es ein höchst ehrenvoller Tod wenn man im Kampf fiel.
Sein Magen fing an zu knurren und er sah sich nach etwas essbarem um. Da sah er einen Obststand. Aber warum sollte er in einem Fremden Land für Essen zahlen? Er sah sich um ob auch ja keine Wachen in der nähe Waren und schlenderte schließlich gemütlich zum Stand hin.

"Hallo Händler."
, grinste Floki breit.

"Hallo Fremder?"
, erwiederte dieser eher Argwöhnisch.

"Eure Früchte sehen wahrlich lecker aus."
, schmunzelte Floki und kicherte leicht, dabei hielt er sich eine Hand vor den Mund.

"Was ist so lustig?", fragte der Händler argwöhnisch.

"Nichts?", erwiederte Floki und sah ihn unschuldig an, doch augenblicklich fing er wieder an heftig zu kichern.

"Verkauft mich nicht für Blöd."
, fauchte der Händler.

"Na gut, na gut. Mein Freund.",
erwiederte der Skelliger und hob leicht beide Hände, dann klatschte er. "Ich habe nie gesagt, dass ich euch für Blöd halte. Zumindest könnt ihr es mir beweisen. Was haltet ihr von einer kleinen Wette. Ihr müsst nur die Perle finden." Er holte eine kleine Perle raus und zeigte sie dem Händler. "Wenn ich gewinne bekomme ich einen Apfel geschenkt."

"Und wenn ihr verliert?", wollte der Händler Argwöhnisch wissen.

"Nun dann Zahl ich euch einen Beutel voll Silber."
, lächelte Floki und fragte: "Klingt doch nach einer Fairen Wette oder?" Er sah wie der Händler nickte. "Aye dann wollen mal.", grinste Floki breit. Er zeigte ihm die Kugel, dann warf er sie hoch und fing sie mit der anderen Hand wieder. Er warf sie immer wieder hin und her, ließ sie über den einen Arm auf die Schulter und dann über den anderen Arm in dessen Hand rollen und warf sie dann wieder in die andere Hand. Dann verschloss der die Hände und hielt sie überkreuzt dem Händler hin. Dieser tippte selbstverständlich auf die Hand in der sich die Perle zu letzt Befand und freute sich offenbar schon richtig. "Leider falsch mein Freund.", lachte Floki und hüpfte vor Freude umher und zeigte ihm die gewünschte Hand. Sie war leer.

"Ihr seid ein mieser Betrüger!!"
, brüllte der Händler wütend.

Floki neigte seinen Kopf und sah den Mann ernst an, dann packte er diesen an der Hand. "Du nennst mich einen Betrüger? Ja? Tust du das? Wo ich herkomme, schlägt man Betrüger eine Hand ab. Oder machen gar schlimmeres mit ihnen? Du verlangst völlig überteuerte Preise für deine Äpfel. Und ein Deal ist ein Deal. Ich habe Gewonnen, du nicht." Dann nahm er sich einen Apfel. "Sei froh, dass ich dir nur einen Apfel abnehme....", lächelte Floki breit und schlenderte fröhlich weiter in der Hoffnung eine Taverne zu finden wo es wenigstens vernünftigen Met zu trinken gab. "Ich würde sterben für einen Met.", rief er laut, dabei dreht er sich während es Gehens im Kreis und Biss genüsslich von seinem Apfel ab.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Sir Alexandras am So 13 Mai 2018, 22:23

Der Ritter beobachtete wie der Fremde in der Lederkluft mit dem Verkäufer am Obststand prächtig amüsierte. Es war für die meisten ziemlich schwer einen gut trainierten Taschenspieler zu durchschauen. Alexandras gefiel die Reaktion und den Schrei des Händlers und die völlig entspannte Reaktion des Taschenspielers. Er trank einen weiteren Schluck aus seinem Krug und musste beinahe schon lachen als der Fremde schließlich lächelnd, mit dem Apfel in der Hand verschwand und Ausschau nach der nächsten Sause hielt. Der Händler, der hier den Met ausschank sah' wohl die richtige Gelegenheit einen weiteren Kunden anzuwerben und rief den Mann in Lederrüstung zu sich um einen kräftigen Schluck probieren zu dürfen.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Luna Navarion am So 13 Mai 2018, 22:31

Luna schaute sie mit offenem Mund an. "Du hast... als ihr Romantisch bei einem Picknick saßt... vom Schwarzen Ritter angefangen?" fragte sie ungläubig und schaute sie nachdenklich an.

Offensichtlich nahm Araja die Sache mit dem Schwarzen Ritter wirklich sehr mit. Doch statt ihr einer Predigt zu halten, wie bescheuert so etwas bei... der womöglich ersten richtigen 'Verabredung' über andere zu sprechen, ging sie auf Araja zu, nahm sie in die Arme und lächelte sie an. Sie streichte ihr tröstend über die Schulter.

"Du wirst schon deine Gründe dafür gehabt haben. Und ich bin mir sehr sicher, das Alexandras das versteht. Vergeigt hast du sicher noch gar nichts."

Und dessen war sich Luna fast Einhundert Prozentig sicher. Denn wenn Sir Alexandras auch nur ein Wort von dem Verstanden hat, was Sir Surotach gestern sagte, weiß auch er wie unangenehm die ganze Angelegenheit für Araja seien musste.
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Kathlyn Cousland am So 13 Mai 2018, 22:37

"Nein", lächelte Kathlyn ihrer Freundin entgegen als sie endlich wieder dort war wo sie eigentlich sein wollte: "Dieser 'Hexer' war vermutlich keine 20 Winter Alt. Ich bin vielleicht eine Machtbesessene Vettel aber so furchtbar bin ich dann nun doch nicht!"

Die Kaiserin machte wohl gerne Scherze über sich selbst und ihren 'angeblichen Führungsstil'. Nachdem sich die Pack jetzt neben Chloé gesetzt hatte und ebenfalls in den kleinen Back blicken konnte, der hier malerisch aus dem Wald floss ergänzte Kate noch fragend: "Wieso fragst du? Du kannst dich doch froh schätzen mit so nem' Mist nichts zu tun zu haben?"
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Re: Das Ritterturnier von Toussaint

Beitrag von Floki Tyrson am So 13 Mai 2018, 22:41

"Ihr wollt Met?! Ich habe den besten Met im ganzen Ort!", rief der Händler.

Floki blieb stehen und wandte sich mit seiner leicht schrägen Art dem Verkäufer zu. Met? Hatte er da tatsächlich Met gehört? Sein lächeln wurde breiter und mit geschmeidigen großen Schritten tänzelte auf den Stand zu. "Met? Das will mir gefallen mein Herr.", grinste der Skelliger und kicherte leicht.
Er kramte in seinem Beutel herum und holte ein paar Silbertaler heraus und reichte sie dem Verkäufer. Einen Händler der solch ehrbare Sachen verkaufte wollte er beim besten Willen nicht über den Tisch ziehen auch wenn es vermutlich ein leichtes gewesen wäre. Die meisten feinen Herrengeldsäcke waren Gierig und das konnte man vorzüglich ausnutzen. Er reichte dem Händler ein großes Trinkhorn und ließ dieses gegen einen kleinen Aufpreis vollmachen. "Habt dank, ihr habt mir gerade wortwörtlich den Tag versüßt.", kicherte Floki und verneigte sich tief. Dann setzte er zum Trinken an und bemerkte Alexandras. Er nahm das Trinkhorn nach dem Schluck wieder Runter und ging mit schiefgeneigten Kopf ein wenig auf den Ritter zu: "Sagt mal, ist euch die dieses Blechdings nicht zu schwer? Wie soll man denn damit kämpfen?"

Der Nordmann ging ein wenig um Alexandras herum und betrachtete neugierig die Rüstung und legte dabei sanft seine Hand auf den Kopf der Axt, die vorne in seinem Gürtel steckte. "Wo ich herkomme, tragen wir kein Blech. Viel zu schwer, viel zu unhandlich. Und doch seh ich eures Gleichen immer damit herum laufen." Die Augen von Floki glänzten vor Neugierde. Was wohl sein Jarl sagen würde wenn er ihm die Rüstung bringen würde? Reich belohnen würde dieser ihn, so viel stand fest. Doch ihm kam der Gedanke, dass es wohl höchst dumm war sich mit einem Blechmann anzulegen so nannte man sie auf den Inseln der Skellige.
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Floki Tyrson
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